Vergebung ist Revolution des Herzens

Folie10

Kolosser, 3, 13 Seid nachsichtig mit den Fehlern der anderen und vergebt denen, die euch gekränkt haben. Vergesst nicht, dass der Herr euch vergeben hat und dass ihr deshalb auch anderen vergeben müsst.

Diese Vers war für mich eine Herausforderung – muss in Verbindung mit Vergebung überforderte mich total – meine Familiengeschichte und die Schmach lösten in mir einen so großen Schmerz aus, dass ich niemanden von seiner Schuld freisprechen wollte – ich wollte, dass Gerechtigkeit geschieht ……

Das Vaterherz Gottes berührte meine Gedanken und so entschied ich mich herauszufinden was es mit diesem Vers auf sich hatte ….

Ich werde nicht dadurch ruhig, indem ich verdränge, was in mir unruhig ist, sondern indem ich ausspreche, was ich fühle.
Arne Völkel

Hiob ist dafür das allerbeste Beispiel – was wurde ihm alles zugemutet – und anstatt, dass er alles hinwirft, geht er hin und klagt vor Gott ….

Der erste Schritt nach vorne, ist zu entscheiden, nicht stehen zu bleiben …. (Mari)

Ent-Scheidung das Wort in sich, birgt viel mehr, als es scheint – es bedeutet,

ich trenne mich von einer Trennung

und stehe zu (S)einer Zu Sage.

Entscheidungen haben Konsequenzen, Konsequenzen, mit denen ich zu leben habe, weil ich die Entscheidung getroffen habe. Dabei muss man einsehen, dass niemand anders für einen die Entscheidung treffen kann, man ist es immer selber der diese Entscheidung annimmt oder umsetzt. (Ich meine mündige Menschen – also keine Kinder, wobei auch Kinder gerne Konsequenzen austesten.)

 

Konsequenzen sind nicht immer negativ. auch wenn es immer in unserem Ohr klingelt „DAS hat Konsequenzen!“ und wir den drohenden Finger des Vaters/Mutter/Lehrer/Beamten …. sehen.

Konsequenz ist gut, denn wie nutzlos wäre unser Leben, ohne Resultate.

Alleine der Gedanke, dass ich vergeben wollte tat mir (fast körperlich) weh. Das bewies mir, dass es Zeit war neue Schritte zu gehen.

 Denn alles ist mir möglich durch Christus, der mir die Kraft gibt, die ich brauche. Philipper  4,13

Zuerst schrieb ich Briefe an die Menschen, die mich so tief verletzt hatten, dass ich mit Vergebung Probleme hatte – in diesen Briefen schrieb ich, was ich in diesen, Momenten der Schmach gefühlt habe und wie sehr mich ihre Taten beeinflussen, im Laufe dieser Briefe merkte ich, wie mir leichter wurde und sie endeten alle damit, dass ich Vergebung aussprechen konnte.  Diese Briefe habe ich lange aufbewahrt und immer und immer wieder gelesen, manche Briefe habe ich nach einiger Zeit überarbeitet und abgeschickt. Manche habe ich weg gegeben – ich wollte keine Anschuldigung mehr bei mir behalten, der Akt des Verschickens bzw. weggeben (nicht an die Personen, sondern an jemand Vertrauten/Therapeutin) hat mich leichter gemacht – es fühlte sich an als ob die Last der Taten leichter wurde.  Vielleicht habt Ihr schon mal gehört, dass es gut ist etwas aufzuschreiben und zu verbrennen – auch das ist eine Form es wegzugeben. Insbesondere wenn man das Verbrennen, als den Vergebungsakt sehen kann – aber so weit bin ich selten, auch wenn ich die Briefe geschrieben habe – kann ich den Akt der Vergebung, nicht so schnell wie Feuer brennt, leben – so bin ich, aber vielleicht bist Du anders. In meiner Teeniezeit habe ich Gedichte geschrieben, für Freundinnen zu Ereignissen und immer wenn’s mal dran war – ich erinnerte mich daran, wie gut mir das Schreiben getan hatte, er war so gut etwas zu verarbeiten, indem ich etwas schriftlich ausdrücke. So begann ich zu schreiben. letztendlich waren es 250 Gedichte im Jahr 2004!! Nein, es wurde nicht von jetzt auf gleich leichter – es muss Stück für Stück erarbeitet werden, ich setze mich mit dem, was geschehen war, auseinander – befreite mich von den selbstzerfleischenden Selbstvorwürfen und versuchte herauszufinden “warum“
– nicht “warum ich“,
– sondern “warum hat diese Person in jener Situation so gehandelt“. 
und die Frage

“wo war Gott?“ “wie konnte Gott das zulassen?“
Dieser Frage habe ich mich gestellt – dessen Antwort mich letztendlich auf die Zielgerade der Vergebung brachte, mir half dieses Lied mehr von Gottes Liebe zu verstehen – ich weiß nicht, wie es auf meinen Computer kam – es half mir zu verstehen – es heißt “ich weiß es nicht“  Martin Buchholz  aus der CD Alles Liebe.
Es tut gut zu wissen, dass Gott da ist und mitleidet:
Mein Herz kehrt sich in mir um, ganz und gar erregt ist all mein Mitleid Hosea 11,8

Das Herz Gottes leidet, wenn Menschen etwas tun, was nicht Gottes Wille ist. Jede Person sucht auf ihre Art nach etwas wie Liebe und Anerkennung (dafür gibt es viele Worte – u.a. auch Aufmerksamkeit) das hat Gott in uns gelegt, weil wir uns nach ihm sehen sollen, manche versuchen diese Sehnsucht mit den falschen “Waffen“ zu erfüllen. Und Gott ist allmächtig machtlos, weil er uns einen eigenen Willen gegeben hat.  Als mir all das passierte, was mich so verletzt hat konnte Gott nicht einschreiten, weil ER sich hätte zwischen zwei Menschen entscheiden müssen FÜR den einen heißt immer GEGEN den anderen. Aber Gott hat Jesus für ALLE Menschen auf die Erde geschickt um sie zu erretten – wie kann er also den Vergewaltiger mit einem Blitz töten, bevor ER ihn erlöst hat? Das geht gegen Gottes Natur – eine Erkenntnis, die mir wehtat – aber wenn ich an diesen Gott aus der Bibel glaube, der mir alle Türen öffnet, dann muss ich wissen, dass diese Türe jedem geöffnet ist, der durch sie durchgeht – und mit jedem meine ich ALLE – die Guten und die Bösen – Gott hat seinen Sohn für ALLE Menschen gegeben!!!

Erst als ich IHM mein Leben gab, konnte ER mit mir arbeiten:

         und aller Verführung der Ungerechtigkeit unter denen, die verloren gehen, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, durch die sie hätten gerettet werden können2.Thesalonicher 2,10

Gott hat mit mir gelitten:
Mein Herz kehrt sich in mir um, ganz und gar erregt ist all mein Mitleid. Hosea 11,8
Als ich bedrängt wurde – weinte Gott mit mir:
Der Herr ist nahe denen die zerbrochenen Herzens sind und hilft denen, die ein zerschlagen Gemüt haben. Psalm 34,18
Der Zweifel fragt nach dem Warum das Blut Jesus  spricht von Vergebung so wie Thomas die Hände in die Wundmale legen und wissen Gott ist mit mir.
Gott wird Dich heilen, wenn Du es zulässt

„…  Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! Wenn du durchs Wasser gehst, so will ich bei dir sein, und wenn durch Ströme, so sollen sie dich nicht ersäufen. Wenn du durchs Feuer wandelst, sollst du nicht verbrennen, und die Flamme soll dich nicht anzünden.“ Jesaja 43,1-2

Vergebung ist in erster Linie heilend für den, der vergibt. Denn Du befreist Dich von etwas, das Dich sonst bei lebendigem Leib auffressen wird, das Deine Freude zerstört und Dich daran hindert, wirklich bedingungslos zu lieben.(Buchzitat William Paul Young in Die Hütte

Das Buch habe ich nicht gelesen, das Zitat habe ich von „Herrn Google“ und es gefällt mir, weil es wahr ist – allerdings, muss jeder diese Wahrheit und Freiheit für sich selber erkämpfen – dieser Weg wird kein leichter sein und niemand kann ihn für jemand anders gehen, auf dieser Strecke ist man allein. Ohne die eigene Entscheidung geht es nicht. Deine Gedanken bestimmen, ob das was über Dich ausgesprochen wurde oder gerade ausgesprochen wird  zur Lebenslüge wird oder nicht Vergebung ist nur Kraft, wenn in Deinen Gedanken Veränderung stattfindet – und Du nicht mehr um das Geschehen rumkreisen musst. Versuche zu beten – Hey Gott, jetzt denke ich aber so, wie jemand der vergeben hat, wie jemand der seinen Schmerz losgelassen hat und lebe auch so!!! Und wenn es mich wieder einholt, Herr bitte ich Dich mein Herz zu bewahren, denn Du bewirkst die Vergebung in mir – alleine bin ich zu schwach, jedoch bist Du in dem Schwachen Stark und für diese Stärke möchte ich Dir Raum geben. Indem wir uns mit dem Bösen (das uns oder nahestehenden Personen passiert ist) beschäftigen, ver(sch)wenden wir Zeit, die wir auf das Wunder verwenden können. Das Wunder, dass Gott auf die Welt gekommen ist. Als Akt Seiner Liebe und Nähe zu uns hat ER sich erniedrigt – wurde zu einem Menschen sogar zu einem kleinen Kind, hat sich demütigen lassen, wurde gekreuzigt und ist auferstanden – in Jesus sehen wir die Sehnsucht Gottes uns nahe sein zu dürfen. ER, Jahwe, hätte nur einen Wimpernschlag gebraucht, um alles vorher zu beenden. Wir dürfen wissen, dass Schwierigkeiten und Zweifel ein natürlicher von Gott gegebener Prozess ist – in dem wir uns Ent – Scheiden müssen weg vom Leiden hin zum Segnen, auch Jesus ist nicht pfeifend ans Kreuz gegangen – so dann mache ich das eben mal – mein Vater will das ja so, dann ist es schon richtig – muss nur noch kurz die Welt retten, danach komm ich zu Dir ….

Gott hat auch nicht seelenruhig zugesehen, als sein Sohn gekreuzigt wurde, wenn schon in uns die natürliche Reaktion ist wegzusehen z.B.  wenn unser Kind eine Impfung bekommt, wir wissen, dass es gut ist, aber wenn die Nadel in die Haut dringt, sehen wir eine Millisekunde weg.  Das erklärt für mich die Frage von Jesus am Kreuz: “Vater, warum hast Du mich verlassen ….“ Zum einen war Jesus durch die Sünden die auf ihm lagen von Gott getrennt, aber ich glaube auch, dass Gott es nicht mehr ertragen konnte zuzusehen – aber es auch nicht beenden konnte. Noch nicht!!!

Mein Herz kehrt sich in mir um, ganz und gar erregt ist all mein Mitleid. Hosea 11,8

Wichtig ist es zu wissen, dass in Unvergebung leben ist – wie, wenn man Gift trinkt und hofft, dass die anderen davon sterben. Man spricht niemanden durch Vergebung frei, außer sich selbst. Allerdings ist es mit dem Vergeben, wie beim schwanger sein – es geht nicht nur ein bisschen – wenn dann auch richtig.

Denn selbst wenn im besten Apfelsaft nur 0,1% Gift ist nützt die beste Apfelsorte nichts. U. Schäfer

  1. Entgiftung ist ein Prozess …
  2. Entgiftung muss angeregt werden
    Kopfschmerz beim Fasten rührt oft von einem vollen Darm – daher ist die Darmentleerung ein absolutes MUSS vor einer Diät/Fastenzeit So ist es in der Vergebung auch – die Wut muss raus sein – komplett weg – erst dann können die Wutfreien Plätze mit Vergebung gefüllt werden.
  3. Entgiftung hat Nebenwirkungen – die Schlüsselmomente

Wer so verzweifelt ist wie ich, braucht Freunde, die fest zu ihm halten, selbst wenn er Gott nicht mehr glaubt. Hiob 6,14

Ein Freund ist jemand, der Deine Seele leicht und Dein Herz stark macht.

Wichtig ist es Freunde zu haben, die auf Deiner Seite stehen. Gute Freunde reden nicht nach Deinem Mund, sie bleiben in der Wahrheit. Gute Freunde erinnern an das Ende des Tunnels – gute Freunde warten, wenn man eine Pause machen muss, gute Freunde trösten, wenn man “Blasen an den Füßen“ hat, vielleicht haben sie ein Blasenpflaster das den Schmerz lindert, vielleicht helfen sie aber auch nur die Schuhe auszuziehen. Gute Freunde sind ehrlich, denn nur dann merkst Du, wann Du giftfrei bist.

Es gibt heute noch Schlüsselmomente, die Albträume auslösen, die versuchen mich in das alte Verhaltensmuster zu drängen. Das hatte mich zu Beginn feste im Griff – die Wut kam wieder hoch, der Ekel und die Hilflosigkeit – jetzt war Zeit für die Entscheidung zur Vergebung. Ich wollte nicht im Dunkeln sein – ich wollte ins das Licht.
Eine befreundete Therapeutin hat mir Werkzeuge des Wegschließens gegeben.

  1. Muss ich nach einer solchen Nacht entspannen – ich bin meist verkrampft und kreise nur um das Geschehene – stimme der Miesheit zu, lasse mich erdrücken, Um das zu verändern, gehe ich in Gedanken an meinen Lieblingsplatz. X Ein Ort, den es in Wirklichkeit garnicht gibt, bzw. ich weiß nicht, ob und wo es ihn gibt, das ist der Clou daran, es ist ein Ort in meiner Fantasie, von dem ich träume – an dem ich mich am besten entspannen kann. Wenn ich dann entspannt bin, fällt es mir leichter
  2. den Traum zu nehmen und ihn wegzusperren – dafür gehe ich einen langen Gang mit festen eisernen Türen und am Ende ist ein Raum – so wie man ihn oft im Fernsehen sieht, ein begehbarer Tresor in dem normalerweise Gold aufbewahrt wird. Auf meinem Rückweg gibt es dann noch viel mehr dieser Eisentüren, die ich abschließe meistens bis zu sieben Türen, dann werfe ich alle Schlüssel weit ins Meer.

Schlüsselmoment sind normal – siehe Petrus ….

Da trat Petrus zu ihm und sprach: HERR, wie oft muss ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt, vergeben? Ist’s genug siebenmal?… Matthäus 18,21

Es kann immer wieder zurückkommen – wer sagt denn, dass es hier um verschiedene Vergehen geht und Jesus findet die richtige Antwort ….

 Jesus sprach zu ihm: Ich sage dir: Nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal. Matthäus 18,22

wieder und immer wieder muss ich mich entscheiden ….. Außerdem weiß ich heute, wie gut es mir mit der Vergebung geht und daher beginne ich den Tag nach einer solchen Albtraumnacht (und nach meinen Übungen) mit Gebet für diese Menschen, die mich verletzt haben – nicht mit heuchlerischem Gebet, sondern mit echtem, ehrlichem Gebet, dass sie den richtigen Weg finden, dass sie die wahrhaftige Liebe erkennen, die ich erkennen durfte, dass sie Hoffnung finden. Und wenn ich nicht beten kann – dann bete ich, dass ich beten kann, dass jedes Wort meines Herzens über diese Personen mit der Liebe erfüllt ist, die ich aus mir nicht geben kann.

 Aus der Hoffnung leben!!! Menschen, die mich verletzt und missbraucht haben, hatten nicht die Hoffnung, die in mir lebt – sie wissen nicht wo der Quell der Liebe ist und jetzt wo der Groll und die Wut mich nicht mehr blenden, bin ich frei neutral auf diese Menschen zu blicken. Die Taten heiße ich bis heute nicht gut, aber ich kette mich nicht mehr daran – ich lasse diese Momente meines Lebens nicht meine Zukunft bestimmen – ich will mehr vom Leben als Leiden – ich weiß, dass es eines Tages so ist, dass ich keinen Schmerz mehr habe und daran kette ich mich – ich binde mich an die Freiheit, die ich durch Vergebung erlangen darf. 

„Wenn man jemandem alles verziehen hat, ist man mit ihm fertig.“ Sigmund Freud

Und so ist es wirklich – nachdem ich in Gedichten und Briefen meine Gefühle verarbeitet hatte und mich entschieden hatte, zu vergeben gibt es Tage, Wochen, Monate und sogar Jahre in denen ich nicht mehr böse bin oder an schreckliche Ereignisse mit Furcht denke bzw. mich durch Angst zerreiben lasse. Ich bin fertig damit.

Sei ein guter Ratgeber

Als letztes möchte ich Euch, die Ihr Freunde oder sogar Seelsorger seid, ermahnen:
Vergebung ist nicht erzwingbar – genauso wenig wie man einen Alkoholiker zum Entzug zwingen kann –

Vergebung ist eine Entscheidung der Freiheit, die jeder nur für sich selber treffen kann.
Ihr könnt nur empfehlen – hinleiten und begleiten und in der Stille hoffen und beten.
So unbedingt Vergebung ist, so unbedingt ist die Freiwilligkeit für jeden – erst Recht wenn er/sie weiß wie viel ihr/ihm vergeben wurde.  Ein Freund ist nicht, der Dich hochzieht, wenn Du am Boden liegst.  Ein Freund setzt sich dazu ….
Jeder Anfang und sei er noch so klein – ist es wert!

 Verachte nicht die kleinen Anfänge – Gott fängt auch im Kleinen mit Vergebung an – Sacharja 4,10

Ein Gedanke wird ein Buch … ein Streichholz kann ein Feuer entfachen, Jesus kam als Baby – es hätten ja auch die letzten 3 Jahre gereicht, oder? Gleichnis Saatkorn  Senfkornglaube.

Wenn ich weiß, wie sehr Gott mich liebt und dass ER  bei mir ist, so ist es leichter zu wissen, dass ein MUSS von IHM –  BEFREIUNG für mich bedeutet – es macht mich frei zu vergeben und deshalb muss ich es !!!!   Wenn wir das unseren Mitmenschen ins Herz legen können, dann verändert sich die Welt!!!!
Folie10Vergebung ist Revolution des Herzens – Ihr habt sicher schon das Wort Liebe gefunden – es ist rückwärts in der Revolution. So ist es oft auch in unserem Leben, man versteht  das ein oder andere im Leben auch nur aus der Rückwärtsbetrachtung  – weil Gott  beim Leben – also beim Vorwärtsgehen  – oft sehr still bei uns ist….

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Über maripoet

I follow the carpenter und lächle, wenn was schief geht - schließlich ist es ja schon passiert und nicht mehr zu ändern ... Es gibt so vieles bemerkenswertes, das wirklich Wert ist bemerkt zu werden und so schreibe ich mir von der Seele was auf ihr liegt, so wird sie leichter und ihr habt was zum grinsen oder denken - an sehr guten Tagen beides :-)
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