Psalm 37 Tag 5

Tag 5 
Überlass dem Herrn
die Führung deines Lebens 
und 
vertraue auf ihn, 
er wird es richtig machen. 

Überlass dem Herrn.
dem HERRN etwas überlassen ist immer wieder ein Wagnis und setzt Vertrauen voraus – ich frage mich, ob ich die Punkte, die ich ihm bereits überlasse nicht wieder zurückhole  – weil ich denke s ist nicht genug was da passiert es abgeben und a lassen IHM immer wieder etwas unter SEINE HERRschaft geben das sit schon sehr herausfordernd 
die Führung deines Lebens
und jetzt auch noch alles abgeben das ist herausfordernd – gestern erst bekam ich ein Anfrage etwas für die Gemeinde zu tun und es freut mich immer wieder – eigentlich bin ich so ein Feuerlöscher, ich sehe ienen Brand und will hin mit lebendigem Wasser löschen – letztendlich hat mein Tag auch nur 24 Stunden und die heutige Losung hilft mir ds sehr
Es ist besser ein wenig mit der Furcht des HERRN denn großer Schatz, darin Unruhe ist Sprüche 15, 16  Das beeidetet nicht, dass ich besser nichts mache – aber ich sollte das was ich bereits mache gut machen um darin zu wachsen und nicht jeden Brandherd löschen sondern nur den, der mir zusteht – kennt Ihr das wenn ein Team zusammen arbeitet und einer einfach alles schon gemacht hat? Klar, dann muss man selber nix machen, aber man kann auch nicht teil des Teams der Arbeit, der Projektes sein ….wenn ,man dem HERRN sein Leben überlässt bedeutet es zu warten SEIN ok für etwas zu bekommen und nicht immer ein schnelles JA zu geben
und
das Bindemittel mit dem Überlassen muss noch etwas anderes einher gehen
vertraue auf ihn

ok nicht nur überlassen, sondern auch nicht zurück holen – schneller sein als ER wir fahren gemeinsam aber ich fahre schneller ist doof – das ist wie Kolonnenfahren einer vorne der Rest folgt und wenn der vorne langsam fährt, fahren eben alle langsam – ich bin oft die, die dann die Führung übernimmt, sich einfach vor den ersten Wagen setzt und sagt hier geht’s lang – das muss ich lernen, denn
er wird es richtig machen.
ER macht das richtig – das heißt auch wenn es nicht so läuft, wie ich es gerne hätte – wie ich wüsste dass es richtig ist – ER bestimmt was richtig und was falsch ist – für mich in diesem Moment, vielleicht weiß ich wie etwas funktionieren sollte, aber ob das gut für mich ist das weiß nur ER.
heute ist mir das besonders wichtig – denn ich habe ein Gespräch, dass ich persönlich unnötig finde, dann eigentlich ist schon alles erledigt – diese Person wurde aber nachdem ich alles erledigt habe, beauftragt die aufgabe zu übernehmen – das gebe ich in GOTTES HAND ich werde in dem Gespräch alle Faktne schildern und ER soll entscheiden – ich bin raus J komisches Gefühl – gibt mir etwas von da nimmt mir wer was weg … aber Vers 4 sagt etwas anderes … ok ich bleibe dran.

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Psalm 37 Tag 4

Tag 4 
Freu dich am Herrn, 
und 
er wird 
dir geben, 
was dein Herz wünscht. 

Freu dich am Herrn.
freue Dich am Herrn, ich habe immer gedacht, das tun nur Nonnen und Äbte – aber es steht in der Bibel für uns alle – wie soll das gehen? Nun ich habe mal begonnen die kleinen Dinge zu betrachten – die Blume am Wegesrand das Lächeln im Gesicht des Fremden – der unerwartete Anruf und wenn mir etwas gelingt – denn all das ist ein Stück Himmel – Moment werden sie jetzt denken, wenn mir was gelingt, dann hab ich es doch geschafft – ja, mag sein, aber wer hat mir denn diese Fähigkeiten gegeben? Wer hat die Möglichkeit geschaffen meine Fähigkeit einzusetzen, wer war verantwortlich, dass ich behalten konnte was ich gelernt habe und es sogar umsetzten kann – all das WER kann letztendlich nur mit GOOT beantwortet werden insbesondre, weil ich glaube, dass ER mich erschaffen hat und mir meine Berufung gegeben hat – also freue ich mich am HERRM

UND.
diese UND überliest man sehr schnell, aber es sit das Bindeglied zwischen IHM und mir die Bedingung ist mich zu freuen und auf dieser Basis …

er wird 
wird ER – wieder eine Zukunftsform und eine Gegenwart, denn ER wird und das steht fest daran kommt niemand vorbei – auch mein Zweifel nicht ER wird !!!

dir geben 
ER wird mir, mich, meiner nicht irgendjemandem, sondern mir also ich ER wird mir geben – aus SEINER unerschöpflichen Fülle kann ER mir geben, denn ER hat soviel, dass es IHM garnichts ausmacht mir zu geben ….

was dein Herz wünscht.
mir mich meiner – mein Herz das durch IHN geformt ist – dass ich IHM zur Verfügung stelle – das darf sich was wünschen …. wie cool ist das bitte? ER gibt mir nicht was ER für mich vorgesehen hat, sondern was ich mir wünsche und das ist so genial – das ist so GOTT ER ist wie ein leibender Vater, der seiner Tochter jeden Wunsch von den äugen abliest und wenn er es mal nicht tut, hört er darauf was seine Tochter mag – oder wie die liebende Mutter, die ihrem Sohn nichts abschlagen kann -was das Herz wünscht – ER wird es mir geben – wenn ich mich an IHM freue
ich glaube das kann ich J

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Psalm 37 Tag 3

Tag 3 
Vertraue auf den Herrn

und tue Gutes, 

dann wirst du 

im Lande sicher leben, 

und 

es wird dir gut gehen.

Vertraue auf den Herrn
Da iss es wieder – Vertrauen…. ich übe und gestern hat’s ganz gut geklappt – war ein Sonntag, da klappt es immer gut – ich gehe zum Gottesdienst – derzeit online und virtuell – aber ich habe Kontakt mit meiner Kirche das ist gut – auf den HERRN vertrauen hat was damit zu tun wie gut ich ihn kenne – wie bei meinen Freundinnen je besser ich sie kennlernte, je mehr vertraute ich ihnen – so ist das mit GOTT auch – ich lerne IHN kennen, indem ich in SEINEM WORT lese stöbere ohne zu argumentieren aufnehme und wenn ich mal was diskutiere – na das sieht man ja an Tag 1 ….

und tue Gutes, 
Gutes tun – wird oft so übersetzt, dassm na jemand anderme etwas gutes tut – heute möchte ich einfach mal eine andere Perspektive nehmen – das was ich tue – will ich gut tun, nicht sloppy sein nachlässig oder wertlos – ich möchte dass mein Tagwerk gut ist, ich auf den Tag zurücksehe und denke ja, der war gut – habe heute früh schon meine Gedanken, meine Ohren, meinen Mund und mein Herz in den Schutz Gottes gestellt – vor meinen Mund brauche ich auch eher einen Kämpfer, damit jeder Giftpfeil, den ich aussende umgelenkt wird oder vielleicht einen Torhüter, der den Mund verschließt wenn Kopf und Herz versagen und da was raus will was nicht rausgehört – so wie in den Erol Flynn-filmen, wo das Tor immer runtergelassen wird quasi fallen gelassen, damit die Pferde es nicht schaffen – manchmal ist ein Pferd schneller, dann habe ich verloren, aber das Prinzip ist gut  – ich mag diesen Mechanismus bewusst in den Tag mit Gottes Führung zu gehen – das war also schon mal eine gute Tat.

dann wirst du 
Geduld, Geduld, Geduld langsam glaube ich, dass kein Tag vergeht an dem nicht ein Geduldsprüfung durchgeführt wird – fängt jetzt schon an – meine Finger müssen tippen, während mein Hirn geduldig einen Gedanken nach dem andere fasst.

im Lande sicher leben, 

im Lande sicher leben, 
auch das möchte ich heute mal ganz anders sehen – nicht das Land also meine Wohnung meine Stadt meine physische Umwelt – sondern meine Seele – mein SEIN – das Territorium das ich schon eingenommen habe in mir – die Siege, die ich gegen mein altes ICH gewonnen habe – die Kraft des HERRN die in mir ist – in diesem Land kann ich sicher leben, weil GOTT der König in diesem Land ist – da will ich mich aufhalten den ganzen Tag lang und meine Grenzen nur gemeinsam mit JESUS erweitern – die Gebiete Wut, Hoffnungslosigkeit, Versagen und Ängste betrete ich heute nicht. Dann lebe ich sicher


und 

es wird dir gut gehen.
jetzt habe ich es verstanden – es geht mir gut, wenn ich das alles beachte – na dann mal auf in den Tag.

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Psalm 37 Tag 2

Tag 2 
Denn sie werden
wie Gras verdorren 
und 
wie Blumen 
verwelken. 

Denn sie werden
Sie werden das hat für mich mit geduldigem Vertrauen zu tun, zwei Eigenschaften, die ich kaum besitze.
Allerdings, wenn es ein gutes Ziel gibt ist Vorfreude ein Gefühl, dass Geduld und Vertrauen leichter macht.
wie Gras verdorren 
hmmmm darüber könnte man sich freuen, aber ich würde lieber lesen … umkehren und das Gute tun
und 
wie Blumen 
verwelken.
Das Bild hilft mir ein wenig mehr – es sagt mir, dass ich die Person evtl. wie diese Blumen sehe – im Frühjahr habe ich überall aus Samentütchen Blumenwiesen gepflanzt und im Sommer mich richtig an den Blumen gefreut – jetzt ist Herbst die ein oder an der Blüte ich noch da – aber im Großen und Ganzen ist die Pracht vorbei.
Damit könnte ich leben, dass sich meine Sicht ändert – statt all das, wie es gerade scheint zu sehen, den Blick auf das zu richten was wichtig ist – die Ewigkeit – wie es endet und dabei zu beten, dass es vielleicht doch noch eine Wendung nimmt – weil ich mich verändere und anderes mit der Situation umgehen kann.

Gestern hat Gott mir gezeigt, aus welchem Grund ich so empfindlich bin und nicht einfach “über der Sache stehen“ kann, daran will ich arbeiten –auch wenn es weh tut. Zuerst habe ich garnicht gut reagiert ich war voller Schmerz – aber dann weiß ich ja, dass Gott es gut mit mir meint – also auf und Bitterkeit aufarbeiten, filtern und neu starten

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Psalm 37 Tag 1

Eigentlich …. wollte ich heute ein Buch lesen – ein Buch, das gestern mit der Post kam …– aber …. GOTT erinnert mich, seit geraumer Zeit, dass ER was sagen will und das macht ER gerne durch sein Wort. Natürlich spricht ER auch tagsüber – im Alltag durch Situationen, Begegnungen, den heiligen Geist, aber die wirklich tiefen Themen “bespricht“ ER durch SEIN Wort mit mir. Okay, dachte ich à kurz in der Bibel lesen schadet ja nicht und dann kann ich ja tun, was ich will – quasi Gott first und dann ganz lange ich ….
doch es kam, wie es so oft kommt – Gott spricht mit mir und ich habe so eine Freude daran, dass ich es mit jedem teilen möchte, der irgendwie mit mir in Berührung steht – also DU 😊

So werde ich Psalm 37 – durcharbeiten – der Psalm hat 40 Verse – ich will mir jeden Tag einen Vers vornehmen, indem ich ihn lese, über ihn meditiere und etwas dazu schreibe – ich starte mit der Version aus Neues Leben Bibel – werde aber sicher das ein oder andere Mal auch eine andere Übersetzung hinzuziehen – wir (wenn Du magst) werden sehen was passiert.

Gedanken für 40 Tage

Tag 1:Ein Psalm Davids.1[i]

Ein Psalm Davids – wie gerne überlese ich diesen ersten Hinweis, der vor den meisten Stellen steht – dabei kann das schon so viel Aufschluss geben.

Ärgere dich nicht über die schlechten Menschen. Beneide die nicht, die Unrecht tun.

David ist für mich eine ganz besondere Person in der Bibel – er hat so viele gute Eigenschaften, aber er strauchelt auch und sündigt – nichts davon wird verschwiegen – weil er Gott immer wieder an erste Stelle setzt – wird er von Gott besonders geliebt.

In einer ähnlichen Situation stecke ich gerade auch – wer kennt sie nicht diese Person, die es in jedem Leben gibt – bei dem einen stärker, bei dem anderen schwächer, diese Person, die laut ist, unkontrolliert nervt, verärgert, einfach nichts versteht, unkooperativ ist, immer ihr eigenes ICH als erstes stellt, ewig Recht bekommt, Weg kennt um sich Vorteile zu verschaffen, frech, voller Hass, die Luft verpestet, das Arbeitsklima versaut, einfach böse ist und dennoch hat man Mitleid mit dieser Person – weil es doch so einfach sein könnte – miteinander klar zu kommen – und doch gibt es diese Personen, die lieber den Unfrieden wählen – anstatt im Team zu arbeiten, die noch nicht mal den Anstand hat die “Tageszeit“ zu sagen, weil sie nicht weiß, dass Stil nicht das ist, worauf sie reiten ….

Ja das ist böse, was ich über diese Person sage, aber ich kenne sie seit vier Jahren und ich stehe mit meiner Meinung nicht alleine da – eigentlich jeder, der mit ihr in Berührung kommt äußert irgendwann – das ist krank – und ja daran glaube ich DAS IST KRANK.

Nachdem meine Fassungslosigkeit über die Bosheiten in eine Erwartungshaltung überging, fing ich an zu hinterfragen – warum ist diese Person so? Was ist da passiert – sie hat mehrere Tatoos und eines ist m.E. eine Aussage – ein Auge so tätowiert, dass wenn sie ihre Hand ballt und jemandem entgegen hält man das Auge sieht – ich habe mal gehört es soll das Böse abwenden und ich denke immer eigentlich sollte sie es innen tätowiert haben genau gegenüber Ihres Herzens – Ihrer Seele – ihres Sinns – denn das Böse kommt leider nicht von außen – diese Person ist zersetzt davon. (Mari, das ist jetzt aber sehr heftig was Du da schreibst!! Ja, ich weiß – aber es ist ein heftiger geistlicher Kampf und der braucht heftige Worte)

Daran will ich mich nicht aufhalten – es gibt ja auch das Gebot – meine Feinde zu lieben und mit dieser Einstellung versuche ich diese Person zu sehen. Mir schießen die Tränen in die Augen – weil ich sie anbrüllen will

JESUS WURDE FÜR DICH GEKREUZIGT!!! GOTT LIEBT DICH!!!! UND WENN DU DIE EINZIGE PERSON AUF DER WELT WÄREST – JESUS WÜRDE ES WIEDER UND WIEDER TUN!!! FÜR DICH!!!

Ärgere dich nicht 

Laute Worte sind nicht angebracht – Liebe soll das sein, was sie überführt – was sie erschreckt und in ihr Leben wie Dynamit eindringen soll. Liebe ist oft leise – ich nicht – und so kämpfe ich schon mit dem ersten Schritt – in der Haltung Gottes zu bleiben – sie mir SEINEN AUGEN zu sehen.

Herausforderung 1 Ärgere dich nicht

Wie soll das denn bitte gehen – frage ich mich – alleine jetzt diesen Artikel schreibend – ärgere ich mich, über so viel Unsinn, den diese Person in die Welt setzt – ich ärgere mich und das muss raus !!!

Ärgere dich nicht

Gebote sind Hinweise Gottes zu einem erfüllteren Leben – Gott gebietet niemals etwas um mir was aus meinem Leben wegzunehmen, sondern um ihm – also meinem Leben – etwas aus SEINER HAND hinzuzufügen

Ärgere dich nicht

Sich nicht zu ärgern bedeutet nicht, dass mir etwas gleichgültig ist – ich setze nur die Hand Gottes als Schutz ein – hast Du schon mal ein Küken in der Hand gehalten? Nein? Ok, ich auch nicht – aber ein kostbares kleines Ding hat schon in meiner Hand gelegen und ich habe die Hand verschlossen, um zu fühlen, wie wohl mir damit ist, wie schön es sich anfühlt dieses Ding in der Hand zu halten – und niemand konnte sehen, warum ich so glücklich bin – niemand wusste, von den edlen Gut und niemand konnte es mir nehmen – die Hand war verschlossen und nur ein Funkeln in meinen Augen verriet, dass da etwas sein muss.So fühle ich mich oft in Gottes Hand geborgen nur ER und ich wissen, dass ich gerade in SEINER verschlossenen Hand bin – und wenn ich bereit bin – öffnet ER die Hand – läßt mich die schönen Seiten des Lebens sehen – manchmal bitte ich IHN einfach zu spät diese Hand zu schließen – z.B. in Anwesenheit dieser Person – ich will sie bekämpfen, stark sein und siegen – weil DER, der in mir ist größer ist als alles andere … und vergesse, dass ER größer ist nicht ICH  – ER ist größer und deshalb sollte ich es auch IHM überlassen – IHN einfach bitten die Hand zu schließen und mich sicher wie in einer Muschel sein zu lassen.

Ärgere dich nicht über die schlechten Menschen.

Das heißt DU weißt, dass es schlechte Menschen gibt, HERR? Warum tust DU nichts dagegen? Warum kommst DU nicht einfach des Nachts und sprichst zu ihnen, wenn sie DICH hören, dann werden sie sich zu DIR wenden und alles wird gut.

WIRKLICH ? WAS IST MIT DEM EIGENEN WILLEN?

Ja; HERR, genau den werden sie einsetzen und gute Menschen werden.

WIRKLICH ?

Ja; HERR, genau !!! Aber, warum lächelst DU jetzt so gütig? Ich weiß, dass DU gütig und gnädig bist – vergibst und mich erneuerst und was DU mit mir machen kannst – das kannst DU mit jedem !!! Ich kenne mich und all die Wunder, die DU mit mir schon vollbracht hast – ich war ein Aschenbrödel – nur nicht so süß, wie die im Märchen ….Asche war mein Umfeld und “Asche zu Asche“ mein Leben – dabei wird es doch immer über die Toten gesagt – ich war tot – weil ich ohne Dich war, aber DU hast mir Leben gegeben.

RICHTIG!!! ICH KANN!

Ja; HERR, genau DU kannst – also mach doch bitte ….

WARUM?!

Damit es dieser Person besser geht – damit sie aus ihren Ängsten raus kommt, damit sie ein gutes Leben führt ….

AHA?!

Ja, mir geht es dann auch besser ist doch ne “WIN WIN“ Situation 😊 (ich finde mich gerade sehr weise gegenüber Gott in meiner Argumentation und weiß doch schon genau, dass ich es nicht bin.)

SOSO! WENN DEM SO IST – WARUM IST ES DENN NICHT SO?

Das frage ich DICH HERR !!!

DU WARST 29 Jahre LANG TOT – ERINNERST DU DICH WIE OFT ICH AN DEINE TÜRE GEKLOPFT HABE? ICH HABE DARAUF GEWARTET; DASS DU UND NUR DU DIE TÜRE ÖFFNEST UND DAS WAR SCHON ZIEMLICH LANGSAM ODER? ERST EINEN SPALT; DANN NOCH EINEN UND IST DIE TÜRE JETZT GANZ OFFEN?

DU lenkst vom  Thema ab HERR – es geht gerade mal nicht um mich, es geht um DIESE PERSON !!!

AHA?!

Natürlich geht es mir dann auch besser – aber ich will diese Person vor DEINEN THRON bringen, damit DU sie segnest und sie ein gute Leben hat.

AHA?!

ja, und dann … Du meinst, das ist wie bei der Oma, die man über die Straße bringt – die gar nicht will und dann verzweifelt auf jemanden wartet, der sie zurück bringt? ok – und nun?

Ärgere dich nicht über die schlechten Menschen.

Aber ….

Ärgere dich nicht über die schlechten Menschen.

Zeitverschwendung?

JA?!

und jetzt?

Beneide die nicht, die Unrecht tun.

jetzt ist aber gut – DU siehst doch, wie sie immer mit allem durch kommt diese Person  – gerade erst letztens – diese Bescheinigung – ich meine WER??? bescheinigt einem den sowas und nur weil ein Arztstempel drauf ist müssen sich alle danach richten? Wer weiß, was diese Person dafür getan hat.

WARUM ÄRGERT DICH DAS?!?

Erinnerst DU mich gerade an den Schriftverkehr mit dem Jugendamt? diese irrsinnige Bescheinigung, die meine Mutter hatte, nur um meinen Vater aus dem Register zu streichen? Der Satz “denken Sie über das Kindeswohl nach“ – 58 Jahre ist das her und es tut mir immer noch weh! Nicht nachweisen zu können, wer mein Vater ist. Meine Abstammung ist damit komplett gelöscht – nur ein altes Foto, das auch langsam vergiblt – ein altes Foto . jahrelang nicht zu wissen, wie ich mit Nachnamen heiße – verloren in der Zahnarztpraxis und sie wüssten nicht, wer ich bin, weil ich es nicht wusste, meinen Namen nicht kannte …wenigstens den hätte ich gerne behalten – auch heute noch …

WARUM ÄRGERT DICH DAS?!?

Weil ich nicht vergeben habe? Nicht vergessen kann? Das Hätte und Würde sehe? und mich wundere warum da nicht jemand für mich eingetreten ist?

Beneide die nicht, die Unrecht tun.

ok jetzt bin ich überführt – ich ärger mich, weil ich noch was ändern muss – an mir – weil ich da noch ne Bitterkeitswurzel habe – weil ich da die Türe noch nicht weit genug geöffnet habe – mache Ich HERR … morgen … oder später …

SAGTES DU NICHT. Warum kommst DU nicht einfach des Nachts und sprichst zu ihnen, wenn sie DICH hören, dann werden sie sich zu DIR wenden und alles wird gut.

WARUM KLAPPT DAS NICHT BEI DIR – WO DU SCHON VIEL WEITER BIST ?!?

(Stille – lange Stille) Ich glaub ich muss zur Post …. das Buch Du weißt schon für die Freundin

Tag 1:

Ein Psalm Davids. Ärgere dich nicht über die schlechten Menschen. Beneide die nicht, die Unrecht tun.

[i] Lieder oder Gebete von Menschen, die sich mit ihrer Klage und ihrem Lob an Gott wenden. Im Buch der Psalmen im Alten Testament sind 150 solche Lieder zusammengestellt. Diese Sammlung bezeichnet man auch als Psalter. Das griechische Wort meint ursprünglich das Musikinstrument, mit dem die Lieder begleitet wurden.

Es gibt unterschiedliche Arten von Psalmen, je nachdem, wer den Psalm betet (ein Einzelner oder das ganze Volk) und in welcher Situation er das tut. In den Psalmen drücken sich die Höhen und Tiefen eines Lebens mit Gott aus. Am wichtigsten ist die Unterscheidung zwischen Klageliedern und Lobliedern. In den Klageliedern wird Gott angerufen, seinem Volk oder dem einzelnen Psalmbeter in einer Notsituation zu helfen (z.B. Psalm 3; Psalm 44). In den Lobliedern blickt der Beter oder das betende Volk auf die Hilfe Gottes zurück und dankt ihm dafür oder preist Gott für seine großen Taten in Geschichte und Schöpfung (z.B. Psalm 8; Psalm 30; Psalm 100). Manche Psalmen preisen Gott dafür, dass er seinem Volk einen mächtigen König geschenkt hat (Psalm 2), andere legen fest, wer am Tempelgottesdienst teilnehmen darf (Psalm 15), wieder andere meditieren die Bedeutung des Wortes Gottes für das tägliche Leben (Psalm 1; Psalm 119).

Die Psalmen sind in der poetischen Form des Parallelismus abgefasst, bei dem jeweils zwei Zeilen ein Verspaar bilden. Die zweite Zeile greift dabei die Aussage der ersten Zeile auf (entweder direkt oder in der Form des Gegensatzes). Die meisten Psalmen wurden lange mündlich überliefert, bevor man sie aufschrieb. Als man sie zu kleinen Sammlungen und schließlich zu der großen Sammlung des Psalters zusammenfasste, fügte man vielen Psalmen Überschriften und Hinweise für die Ausführung hinzu.

Einzelne Psalmen finden sich auch außerhalb des Psalters in anderen Teilen des Alten Testaments (z.B. 1. Samuel 2,1-10; Jeremia 20,7-13; Jesus Sirach 42,15–43,33) und im Neuen Testament (z.B. Lukas 1,46-55).

Psalmen eignen sich gut für ein persönliches Gebet, wenn die eigenen Worte nicht ausreichen oder fehlen.

[ii] Lieder oder Gebete von Menschen, die sich mit ihrer Klage und ihrem Lob an Gott wenden. Im Buch der Psalmen im Alten Testament sind 150 solche Lieder zusammengestellt. Diese Sammlung bezeichnet man auch als Psalter. Das griechische Wort meint ursprünglich das Musikinstrument, mit dem die Lieder begleitet wurden.

Es gibt unterschiedliche Arten von Psalmen, je nachdem, wer den Psalm betet (ein Einzelner oder das ganze Volk) und in welcher Situation er das tut. In den Psalmen drücken sich die Höhen und Tiefen eines Lebens mit Gott aus. Am wichtigsten ist die Unterscheidung zwischen Klageliedern und Lobliedern. In den Klageliedern wird Gott angerufen, seinem Volk oder dem einzelnen Psalmbeter in einer Notsituation zu helfen (z.B. Psalm 3; Psalm 44). In den Lobliedern blickt der Beter oder das betende Volk auf die Hilfe Gottes zurück und dankt ihm dafür oder preist Gott für seine großen Taten in Geschichte und Schöpfung (z.B. Psalm 8; Psalm 30; Psalm 100). Manche Psalmen preisen Gott dafür, dass er seinem Volk einen mächtigen König geschenkt hat (Psalm 2), andere legen fest, wer am Tempelgottesdienst teilnehmen darf (Psalm 15), wieder andere meditieren die Bedeutung des Wortes Gottes für das tägliche Leben (Psalm 1; Psalm 119).

Die Psalmen sind in der poetischen Form des Parallelismus abgefasst, bei dem jeweils zwei Zeilen ein Verspaar bilden. Die zweite Zeile greift dabei die Aussage der ersten Zeile auf (entweder direkt oder in der Form des Gegensatzes). Die meisten Psalmen wurden lange mündlich überliefert, bevor man sie aufschrieb. Als man sie zu kleinen Sammlungen und schließlich zu der großen Sammlung des Psalters zusammenfasste, fügte man vielen Psalmen Überschriften und Hinweise für die Ausführung hinzu.

Einzelne Psalmen finden sich auch außerhalb des Psalters in anderen Teilen des Alten Testaments (z.B. 1. Samuel 2,1-10; Jeremia 20,7-13; Jesus Sirach 42,15–43,33) und im Neuen Testament (z.B. Lukas 1,46-55).

Psalmen eignen sich gut für ein persönliches Gebet, wenn die eigenen Worte nicht ausreichen oder fehlen.

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Zu früh

Mein Neffe ist gestorben – er war 14 Jahre jünger als ich und 14 Jahre älter, als mein Sohn, das ist ziemlich traurig, denn mit ihm geht jemand, der ein gutes Herz hatte und mehr noch – sich eingesetzt – sich gekümmert hat und leider nicht immer auf der Sonnenseite des Lebens gelebt hat. Er wurde enttäuscht von Menschen, die ihn eigentlich supporten sollten – engste Familie und auch von mir. Abstand war zwischen uns – nicht weil er mir etwas getan hatte, sondern weil ich Angst hatte jemandem zu begegnen, der Dreck in meinem Leben aufwirbelt, den ich eigentlich mit der Hilfe Gottes begraben habe. Jemand der auslöst, dass der “alte Mensch“ in mir aufersteht – zumindest scheinbar. Meine Vergangenheit bestimmt nicht meine Zukunft – das weiß ich, aber es gibt Menschen, wenn ich mit denen in Kontakt stehe – ist es als ob jemand mit einem Schild rumläuft und mich an viel Dreck erinnert. Mein Neffe hatte mit all dem nichts zu tun – ganz im Gegenteil, er hat vieles bereinigt, aber er war zu nah an dieser Person und selbst seine eigene Trennung von dieser Person hat nicht dazu geführt, dass ich mutiger wurde – jetzt weiß ich, dass da noch was zu klären ist, denn so viel Macht möchte ich dieser Person nicht geben. Das muss ich mit Gott ausmachen und ich frage IHN was zu tun ist – das ist aber nicht das Thema von heute. Als ich über den Tod meines Neffen trauerte, meldeten sich alle möglichen Menschen – Christen hauptsächlich … und ich bin sehr dankbar, dass viele einfach mittrauerten – aber ich wollte eines nicht hören … ich glaube ja daran, dass man “Jesus annehmen muss“, um in Ewigkeit mit Gott – also im Himmel sein zu können, denn Jesus hat gesagt ich bin der Weg und die Wahrheit … Johannes 14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. 7Wenn ihr mich kenntet, so kenntet ihr auch meinen Vater. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.… Nun ich weiß nicht, ob mein Neffe diese Wahrheit angenommen hat – erstens war ich ihm seit über 37 Jahren nie so nah und zweitens habe ich die Chance verpasst, während seiner Krankheit zu ihm zu gehen und zu tun, was der Heilige Geist mich eigentlich drängte zu tun … er war ziemlich lange in der Uni-Klinik und letztes Jahr hatte ich voll den Eindruck ich müsse ihn besuchen – der Alltag und nicht zu sein, wie jmd anders in unserer Familie, war stärker – oder meine Angst … ich war nicht da … und bevor Du jetzt sagst “Wenn Gott Dich gerufen hat, dann hat er sicher auch noch jmd anders gerufen und man weiß ja nie, was so in den letzten Wochen und Monaten insbesondere im Koma passiert ist“ .. das ist eine billige Ausrede. Meine Trauer lässt diesen Gedanken nicht zu – ich finde sogar, dass das eine billige, einfache, christliche Ausrede sein kann – ich meine, wenn uns das tröstet , warum erzählen wir dann überhaupt von Jesus. Also – eigentlich ist das auch so ein Kampf in mir – ich kann mir nicht vergeben, dass ich die Chance nicht genutzt habe und ja hier läuft auch jemand mit einem Schild rum “nanenanenana … den hab ich kassiert und DUhU kannst nix mehr tuhun!“ Klar Gott hat die letzte Entscheidung insbesondere über Leben und Tod und auch darüber, wen ER begnadigt und wen nicht. Die Beerdigung war irgendwie schön, so wertschätzend – sein Leben wurde hier gewürdigt und seine Freunde haben ihm zu “You never walk alone“ ans Grab getragen – kein Wort über das Leben nach dem Tod – kein Wort über Gott – kein Wort das man sonst auf Beerdigungen hört – Gott war nicht anwesend….

und ich bin den letzten Gang nicht mehr mitgegangen – weil diese Person anwesend war und sich suchend umschaute, ich habe mich hinter einen Baum gestellt, um nicht gesehen zu werden. Noch erschreckender war, als ich zur Beerdigung ging, sprang jemand aus einem Auto, der meinem Neffen 1:1 ähnlich sah, nur 20 Jahre jünger – also genauso wie mein Neffe vor 20 Jahren – er kennt mich nicht, merkte aber, wie sehr ich erschrocken bin – ich habe mich nicht getraut, mich zu outen, ich weiß wer er ist – auch mein Neffe jemand den ich noch nie gesehen habe – das war unser erstes Aufeinandertreffen und wieder einmal habe ich nichts gesagt. So viel Macht ist noch in der Hand dieser Person – das will ich nicht und das muss ich dringend klären – mit Gott.

Mit meinem Versagen kann ich zu Gott gehen und es IHM abgeben – aber ich will auf der andere Seite keinen billigen Ausgang – obwohl Gott gnädig ist – sich wünscht, dass ich zu IHM komme und ER will mit mir gemeinsam durch dieses Tal gehen und das möchte ich an der Hand Gottes durch dieses dunkle Tal gehen. Mein Neffe ist zu früh gestorben – nicht nur weil er so jung war und eine junge Familie hinterlässt – sondern zu früh, weil ich bis zu seiner Beerdigung bzw. eigentlich bis heute nicht begriffen habe, wie viel Macht diese Geschichte noch hat und nicht nur diese Geschichte, es gibt da noch eine andere – ich möchte das mit Gott klären, ich werde mit Ihm reden (beten) und Antworten (in der Bibel) suchen – ich möchte keine billige Ausrede und ich will diese Zeit nicht vergessen – denn sie soll Antrieb werden, dass mir das nicht mehr passiert – ich will diese alten Geschichten so abschließen, dass ich aufrichtig gehen kann, dass ich vielleicht dem anderen Neffen offen gegenüber treten kann – dass ich der Mutter meines verstorbenen Neffen eine Hilfe sein kann und ihr vielleicht Trost und Hoffnung bringen kann – aber dafür benötige ich erstmal Hoffnung – man kann nicht weitergeben, was man selber nicht hat – also muss ich mir erstmal was von “oben“ holen.

Also wenn Du etwas tun möchtest, um mir zu helfen – dann bete mit mir – “heilige Kommentare“ helfen nicht – ich muss da selber was finden – sonst werde ich es wieder als heilige Ausrede nehmen – ich will das GOTT zu mir spricht – nicht durch Menschen, die wissen wie es mir geht – sondern direkt Herz zu Herz das wünsche ich mir.

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Almosen – oder ein Geschenk für Jesus?

Ein jeder, wie er’s sich im Herzen vorgenommen hat, nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb. 2. Korinther 9,7

Bald ist wieder Weihnachten und Zeit zu spenden – wie jedes Jahr – wir spenden an Organisationen am besten an “Brot für’s Leben“ das klingt ziemlich heilig. Unser Gewissen ist beruhigt und wenn wir auf dem Weihnachtsmarkt stehen, den fünften Glühwein trinken die dritte Bratwurst essen und zum Abschluss noch an einer Zuckerwatte lutschen, ist die Welt versorgt.

Bald ist wieder Weihnachten, deshalb schreibe ich heute – es ist noch warm, ja es gibt sie schon Lebkuchen, Printen und Spekulatius und ich freue mich sehr darüber, dass es sie jetzt schon gibt, denn ich habe immer die Hoffnung, dass all diese Süßigkeiten auf den hinweisen, den wir an Weihnachten feiern. Sozusagen das Evangelium auf Paletten in den Supermärkten – ja ich bin sehr naiv – ist mir aber egal – ich glaube ohne eine gewisse Naivität könnte ich das auch nicht. Derzeit arbeite ich in einem Street-team mit und mache jeden Sonntagmorgen kleine Papiertüten – ich male ein Smiley drauf und schreibe eine Vers oder etwas Lustiges auf die Tüten. Sonntags fülle ich sie mit etwas zu trinken, ein paar Süßigkeiten, Obst, Brot und einem Ei. Beim Brote machen ist mir heute Gott begegnet – ER hat mich gefragt, ob ich ihn liebe natürlich habe ich sofort JA geantwortet – da bin ich wie Petrus – immer schnell dabei – und ER sagt Moment bevor Du antwortest denk doch mal über Deine Brote nach. Ja wie jede Woche Herr – und ER : Genau! Ich so: „na und?“ und ER so Na ? Und??? diese Brote zu machen liebe ich – ich schmiere immer eine extra runde Butter drauf belege sie übermäßig und bete für die Menschen, die sie essen. begegne ihnen Herr – segne sie und ER fragt, wie soll ich ihnen begegnen? Mit Liebe und mit Überfluss das ist meine schnelle Antwort und so schaue ich auf das Brot das ich gerade geschmiert habe – es fließt über die Marmelade tropft an den Seiten herunter und las ich nochmal hinsehe – merke ich, weil es vom Anfangsstück des Brotes ist, ist die Schnitte ziemlich klein und schäme mich – so mache ich einfach noch eins. In Gedanken sehe ich Gott lächeln – aber ich weiß, ER ist noch nicht fertig mit mir, obwohl ich schon darüber nachdenke, wie ich das Frühstück für Freunde organisiere, wie ich diese Brote schmiere – ich möchte für beides dieselbe Intension haben – denselben Antrieb und dieselbe Liebe  – die Kleiderspenden – ja, ich habe viel gegeben, insbesondere als ich umgezogen bin – alles musste raus – ich bin in eine kleinere Wohnung gezogen und mein Überfluss wurde sichtbar – wie oft war ich auf der Müllkippe, um Überfluss abzuladen …. und meine Kleidung – alles was ich nicht mehr trug weg damit – die Guten ins Töpfchen die Schlechten in den Müll – was für ein gutes Werk ich doch getan habe – WIRKLICH??? heute fragt mich Gott, was ist wenn Deine beste Freundin, die Empfängerin wäre – ja, aber diese Sachen sind doch noch alle gut ….ok die Ärmel sind etwas abgeschabt, aber das Teil ist von “Hugo Boss“ “Würdest Du das Deiner besten Freundin geben?“ Stell Dir vor, wer immer dieses Teil bekommt, stirbt darin und wird gefunden und man sagt – der arme Kerl hatte noch nicht mal vernünftige Kleidung, die ihn warm hält, sieh mal, alleine nur die Ärmel – was würdest Du denken? Würdest Du Dich schuldig fühlen? sicher ist er nicht nur gestorben, weil die Ärmel schäbig waren – aber was gibst Du? Almosen oder eine Liebesgabe. Warum gibst Du, weil Du was loswerden möchtest oder weil Du jemandem was Gutes tun willst. Was wäre, wenn Deine beste Freundin – Dein bester Freund auf der Straße lebt – was wäre, wenn Du Jesus etwas schenken dürftest? Was wäre, wenn Jesus eines Deiner Päckchen bekäme?

Nur das Beste – keine Reste – das ist die DNA unserer Kirche – ist es auch die DNA Deines Gebens ? Wie wäre es, wenn Du Deinen Schrank durchforstest und weg gibst, was Du nicht tragen kannst, weil Du keine Zeit dafür hast – weil es keine Gelegenheit gibt, diese Schuhe zu tragen? Es gibt Menschen mit genügend Zeit diese Sachen zu tragen und Gelegenheit haben sie auch!!! Was wäre, wenn Du etwas kaufst, mit dem Gedanken es weg zu geben? Was ist, wenn Du Dein Lieblingsteil “Deiner besten Freundin – Deinem besten Freund oder Jesus“ schenkst, indem Du es spendest? Jesus ist in den Armen und Obdachlosen auf der Straße – ER ist in den Verfolgten ER ist ein Kriegsopfer – ER ist in Beirut und am Hauptbahnhof – kannst Du Dein Geben in diesem Gedanken tun und fröhlich sein, sogar Frieden empfinden? Ich möchte nicht jemanden damit beschäftigen, der meine abgegebene Kleidung noch prüfen muss, ob sie gut ist oder kaputt, sauber genug oder zu schmutzig – ich will nichts Löchriges geben – ich will aus dem vollen Becher schöpfen, den Gott mir im Übermaß geschenkt hat ich will den Überfluss teilen und nicht was ich übrig habe – das Gute und nicht das was “nur“ zuviel ist – Dein Herz Herr, soll in meinem Geben sein – keine Mülltüten in denen ich etwas abgebe – sondern Geschenktüten mit Lieblingsteilen für meinen Lieblingsmenschen!!! Vielleicht gebraucht – aber dennoch etwas, was mir am Herzen liegt – etwas, was ich selber gerne tragen würde – Mode von heute und nichts, was aus der Mode gekommen ist – auch wenn es in 20 Jahren wieder modern ist – heute gebe ich und nicht morgen!!! Das Lieblingskleid im Tausch gegen die die Liebe Gottes, die durch diese Gabe offenbar wird.

Kannst Du glauben, dass Jesus lebt und ER inmitten dieser Menschen ist und eine Deiner Tüten bekommt – kann er das Brot genießen und mit seinen Kumpeln über Gott sprechen? Oder was, wenn ER den super schicken Markenpullover bekommen hat, an dem nichts dran ist – kein Flecken – kein Loch – alle fragen, wo hast Du den, denn her? Und ER berichtet von der Großzügigkeit Deiner Kirche und von der Großzügigkeit Seines Vater unseres Gottes, der alles gibt nur – um (D)ein Leben zu retten!!!

Also, wenn Du spendest oder etwas tust – dann denk‘ dabei, es ist für Deinen besten Freund oder Deine beste Freundin – vielleicht hast Du nicht die Gabe des Gebens, dann mach etwas anderes von ganzem Herzen für Gott – wir müssen nicht alle Kleider spenden oder Brote schmieren – wir dürfen auch unsere eigene Begabung einbringen – meistens haben wir sie genau deshalb erhalten.

Vielleicht bist du gerade deshalb Königin geworden, um …. Esther 4, 14

Dient einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat, als die guten Haushalter der mancherlei Gnade Gottes. 1 Petrus 4,10

11So werdet ihr reich sein in allen Dingen, zu geben in aller Lauterkeit, die durch uns wirkt Danksagung an Gott. 12Denn der Dienst dieser Sammlung füllt nicht allein aus, woran es den Heiligen mangelt, sondern wirkt auch überschwänglich darin, dass viele Gott danken. 13 Um dieses treuen Dienstes willen preisen sie Gott für euren Gehorsam im Bekenntnis zum Evangelium Christi und für die Lauterkeit eurer Gemeinschaft mit ihnen und allen. 14 Und in ihrem Gebet für euch sehnen sie sich nach euch wegen der überschwänglichen Gnade Gottes bei euch. 15Gott aber sei Dank für seine unaussprechliche Gabe! 2. Korinther 9

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Happy Birthday

Happy Birthday
will ich Dir schreiben
doch ehrlich gesagt
ich weiß nicht wohin

meine Gedanken an Dich
zu vertreiben
ehrlich gesagt
das krieg ich nicht hin

nein, ich werd’ Dich nicht besuchen
da wo Du bist, kann ich Dich nicht sehn
niemand wird Dich
aus meinem Herzen vertreiben
unsere Freundschaft bleibt immer bestehen

mir egal wo Dein Körper jetzt ist
Du bleibst, so wie Du warst,
in meiner Seele
Freundin, Vertraute, Verbündete,
ich vermisse Dich

Happy Birthday

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Wer

Wer ist der Künstler,
der schreibt oder der spricht?
der spricht oder der hört
der malt oder der sieht
stehenbleibt und einen Moment inne hält
der Noten aneinander reiht oder
der sie uns zu Ohren bringt
Klavier – Gitarre – Geige – Schlagzeug – Gesang
oder ist es hören – tanzen oder schweigend sehen
der Tag – die Nacht oder die Dämmerung
der Sonnenauf- oder ihr Untergang

Wer ist der Künstler ?
Der das Drehbuch schreibt oder
der sein Leben gibt
performt oder applaudiert
ist Kunst – Theaterbühne – Leinwand oder TV

Was ist Kunst?
Papier oder Stift
gesehen oder nicht

Wer ist Kunst
Worte – Farben – Bewegung
stille Blicke – innehalten
Ist ein Film gut – auch wenn nur wenige ihn sehen?

Seelen, die berühren spüren, und leise Schätze für ihre Kammer der Verlorenheit davon tragen, bis der Moment kommt, in dem sie ihn als Licht brauchen, sie geben der Kunst Raum und Sinn.

Kunst ist immer ZWEIseitig

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Manchmal braucht es den Mut der anderen

Hilflos ertragen, wie das Leben weiter geht
es hält nicht an, es wartet nicht,
einmal durchatmen und anhalten – nur einmal …
unbarmherzig geht es weiter, das Leben,
es lässt zurück, wer nicht mitkommt,
wer einen Moment stehenbleibt, muss sich beeilen um am Puls der Zeit zu bleiben
ist es gut, am Puls zu bleiben?
Ist es nicht doch eher ratsam, einfach mal zuzusehen,
wie sie sich abrackern und beeilen, um Schritt zu halten mit dem Lauf der Zeit
stehen bleiben – Ruhe finden – durchatmen – die Schönheit erkennen und festhalten
keine Werbeunterbrechung – sondern einfach mal Stille finden
ist es das, was Du gerade machst – innehalten – ausschlafen
vielleicht verstehen wir es nicht, vielleicht machst Du es richtig – schweigend zu protestieren
das Leben geht weiter – die Welt dreht sich – verpasst Du was?
Verlieren wir Dich? Gewinnst Du gerade? Wo bist Du?
Was ist das, was tust Du? Kämpfst Du um Dein Leben oder forderst Du das Leben auf, um Dich zu kämpfen?
Hast Du einfach aufgehört zu tun – aufgegeben dem Lauf der Zeit zu folgen?
Bist Du in einer Parallelwelt in der alles langsamer läuft – ist das die Antwort auf Dein Rufen?
Was ist passiert?
Vielleicht müssen wir einfach mutig sein, unseren Mut für Dich zusammen tun und für Dich eintreten – ein paar Schritte vorauseilen – hoffend dass Du uns bald wieder zur Seite stehst.

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